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2007

„Wenn Du nicht mehr kannst trägt Dich Gott!“

Fackellauf der SMJ (Schönstatt- Mannesjugend) Schwaben

Die Laufschuhe stehen im Halbkreis vor dem Eingang zum Heiligtum auf der Liebfrauenhöhe (in der Nähe von Rottenburg). Dahinter stehen neun Jugendliche und der Jugendseelsorger, die an diesem Lauf teilnehmen. Ziel des Laufs ist ein internationales Jugendfestival in Schönstatt unter dem Motto: Your face for your faith! Die Fackelläufer geben auf ihre Weise dem Glauben ein konkretes Gesicht. Sie bekennen sich zu diesem Glauben, der ihnen im Lebenslauf Kraft, Halt und Hoffnung schenkt und drücken das auch aus durch ihre einheitlichen blauen Läufershirts mit der Aufschrift: „Wenn Du nicht mehr kannst, trägt Dich Gott“. Mit der Fackel in der Hand haben die neun Jugendlichen in vier Tagen 350 km zurückgelegt. Das Highlight war der Zieleinlauf am Urheiligtum in Schönstatt mit weiteren Läufergruppen.

Fördersumme: 600 Euro

Jugendmusikfestival „Soundcheck“

Etwa 200 Jugendliche und junge Erwachsenen kamen am 16./17. Juni 2007 zum Jugendmusikfestival „Soundcheck“ nach Ulm. Das ökumenische Festival stand ganz im Zeichen des Jahres der Berufung. „Soundcheck“ bot Jugendlichen in Workshops und bei Mitmachangeboten die Möglichkeit, den „roten Faden“ ihres Lebens zu entdecken. Darüber hinaus boten die jugendlichen Initiatoren den Nachwuchsbands eine Möglichkeit, sich öffentlich zu präsentieren. Am Samstagabend begeisterten die Bands Basilea, Dornbusch und Genezareth die Festivalbesucher. Das Festival „Soundcheck“ endete am Sonntagvormittag mit einem ökumenischen Gottesdienst, der in der evangelischen Pauluskirche begann. Während des Gottesdienstes zogen die Gottesdienstbesucher gemeinsam entlang eines roten Fadens in die katholische St. Georgs-Kirche.

Fördersumme: 2.500 Euro

Jugend in Aktion - grenzenlos

In diesem Projekt sollen Migrantenjugendliche (schwerpunktmäßig türkische Jugendliche und Spätaussiedler) aus einem sozial benachteiligten Stadtteil von Schwäbisch Gmünd in spannende Aktionsprozesse involviert werden. Der Anstoß hierzu sind dezentrale Auftaktveranstaltungen, die von engagierten Jugendlichen mit Unterstützung der hauptamtlichen Kräfte aus den Jugendeinrichtungen organisiert werden. Bei diesem Jugendforum soll es gelingen, die Vernetzung zwischen den Jugendlichen aus der Oststadt und Jugendlichen anderer Stadtteile, sowie deutschen Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund mittels der geplanten Aktionen herzustellen. Das Projekt setzt voll und ganz auf Jugendliche und ihre Begeisterungsfähigkeit für Aktionen. Es ist ein Beitrag zur Integration von Migrantenjugendlichen, da sie im Wesentlichen die Träger des Prozesses sind.

Fördersumme: 3.000 Euro












 

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